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Unterordnung + Agility = Rally Obedience !?

Rally Obedience ist eine recht junge Sportart. Sie kommt aus Amerika und wurde dort Ende der 1990er Jahre von Charles „Bud“ Kramer entwickelt. Kramer beobachtete, dass die Zahl der Hundebesitzer, die sich für die klassische Unterordnung und Obedience, die Hohe Schule des Gehorsams interessierten, stagnierte bzw. rückläufig war. Er nahm eine Prise Unterordnung/Obedience und würzte sie mit einem Schuss Agility und heraus kam: Rally Obedience.

Wie funktioniert es?

Bei der Sportart Rally Obedience stehen die perfekte Kommunikation und die partnerschaftliche Zusammenarbeit Mensch-Hund-Team im Vordergrund. Das Hund-Mensch-Team bewegt sich dabei möglichst schnell mit dem Hund durch einen Parcours, innerhalb dessen verschiedene Stationen zu durchlaufen sind. Die Stationen bestehen aus Schildern. Jedes Schild trägt ein Symbol für eine Übung: Wendungen in jede Richtung, ein Slalom um Pylonen, Bleib-Übungen, Vorsitzen, Platz aus der Bewegung. Aus den 50 verschiedenen Übungsschildern wird ein Parcours aus im Schnitt 20 dieser Übungen in einem Feld von 15 x 24 m aufgebaut. Gestartet wird in unterschiedlichen Klassen, die sich durch die Schwierigkeitsgrade der Übungen unterscheiden.

Warum Rally Obedience etwas für Sie und Ihren Hund ist?

Das Schöne an diesem Sport ist, Hund und Mensch dürfen während ihrer Arbeit ständig miteinander kommunizieren. Der Hund darf jederzeit angesprochen, motiviert und gelobt werden. Rally Obedience ist für nahezu jedes Hund- und Mensch-Team geeignet. Auch mobilitätsbegrenzte Menschen und Hunde können teilnehmen. Mit ein wenig Übung stellen sich schnell erste Erfolge auf Turnieren ein.

Probieren geht über Studieren!

Probieren Sie aus, ob diese Sportart etwas für Sie und Ihren Hund ist! Sprechen Sie mich an oder besuchen die Übungsstunde am Freitag!

Ansprechpartnerin
Antje Steber

Telefon
0231 692866
E-Mail
antje@psk-dortmund.de
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